Für Heim, Spitex und Spital/Klinik
Dauert das Besetzen der offenen Stellen in der Pflege zu lange, weil Ihnen die passenden Bewerber_innen fehlen?
Kein Problem. Mit der Happy-Recruiting™-Methode ziehen Sie genügend qualifizierte Talente in weniger als einem Monat an, ganz ohne Personalvermittler und Headhunter.
Kennen Sie das?
Falls Sie für das Personalwesen verantwortlich sind – etwa in der akuten, ambulanten oder stationären Pflege – geht es Ihnen vielleicht wie tausenden anderen da draussen.
Dass jede zweite Pflegeperson vorzeitig aus dem Beruf aussteigt
Bis ins Jahr 2030, die geburtenstarken Jahrgänge das Rentenalter erreichen
Stress im Pflegeberuf je länger je mehr zu einem gesellschaftlichen Thema wird. Bei den Teammitgliedern zeigt sich dies vor allem als Ermüdungserscheinung und dem Gefühl „im Stress zu sein“
Ein Mangel an gut ausgebildetem Pflegefachpersonal, die Risiken von PatientInnen erhöht
Überstunden in der Pflege die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben erschweren
Stellen Sie sich vor …
Dass sie für eine Vollbesetzung im Team sorgen können, sodass genügend Zeit für PatientInnen zur Verfügung steht
Wie Sie ein positives Arbeitsklima schaffen, dass die Mitarbeiter motiviert und wo der Patient wieder ins Zentrum rückt
Die ungeplanten Überstunden der Vergangenheit angehören, sodass die Balance zwischen Beruf und Privatleben wieder ausgeglichen ist
MitarbeiterInnen wieder mit gutem Gefühl und freiem Kopf an Fort- und Weiterbildungen teilnehmen können - da das Team währenddessen die Arbeiten auf der Abteilung problemlos meistert
Dass sich die individuelle Belastung wieder entspannt, sodass das Pflegepersonal mehr Sinn in der Tätigkeit erkennt (wodurch weniger vorzeitig aus dem Beruf aussteigen)
Auch Sie können offene Stellen deutlich schneller besetzen
Mein Versprechen auch Sie können einen grösseren Bewerberkreis erreichen, ohne Abstriche in der Qualifizierung hinnehmen zu müssen. Falls auch Sie das befreiende Gefühl von Pushnachrichten beim Eintreffen von Bewerbungen erleben möchten, so kann ich versichern: Auch für Sie ist das möglich. Ich habe 5 Jahre Erfahrung in die Happy-Recruiting™-Methode gesteckt, dass es Ihnen ermöglicht BewerberInnen wie geschnitten Brot zu erhalten. Darf ich vorstellen?
Für Heim, Spitex und Spital/Klinik
Happy-Recruiting™
Mit der Happy-Recruiting™-Methode erreichen wir die potenziellen Teammitglieder exakt dort, wo sie sich aufhalten, sodass Sie rund um die Uhr passende BewerberInnen gewinnen
Höhere Reichweite und mehr Präsenz in Ihrer Region! Dank des digitalen Bewerbungssystems erreichen Sie auch BewerberInnen, welche in einem Job stehen, jedoch offen für Stellenangebote sind.
2 Minuten Bewerbung: Übersichtliche Weiterleitung der Bewerbungen. Unser Portal sammelt die vorqualifizierten Bewerbungen laufend ein. Diese werden Übersichtlich dargestellt. In Echtzeit können Sie somit ins Kennenlerngespräch starten.
STUDIE der Fachhochschule Nordwestschweiz
Erfolgreiche Ansprache und Gewinnung von medizinischen Fachkräften im Bereich Pflege
Social-Recruiting - Active Sourcing
Es zeigt sich, dass traditionelle, eher passive Ansätze der Personalgewinnung nur noch begrenzt wirksam sind. Kandidaten bewerben sich nicht mehr selbst, sondern warten, bis sie von den Unternehmen angesprochen werden.
In diesem Kontext unterscheidet Trost zwischen drei Gruppen von Personen: Nicht-Suchende, Aktiv-Suchende und Passiv-Suchende:
Nicht-Suchende sind Personen, welche aktuell an keinem neuen Job interessiert sind und durch keine Massnahme der Personalgewinnung erreicht werden können. Dieser Personengruppe stehen die Aktiv-Suchenden gegenüber. Laut Trost investieren Aktiv-Suchende Zeit für die Stellensuche und besuchen Stellenbörsen im Internet oder gehen auf Karrieremessen. Zudem gibt es noch die Gruppe der Passiv-Suchenden: Diese Individuen haben einen Job und investieren für die Suche einer alternativen Karrieremöglichkeit keine Zeit. Sie halten aber die Augen offen und sind aufgeschlossen.
Im Kontext der Personalgewinnung ist diese Gruppe der Passiv-Suchenden die interessanteste. Für die Gewinnung passiver Kandidaten müssen Arbeitgeber aktive Strategien anwenden, da diese erst über eine andere Karrieremöglichkeit nachzudenken beginnen, wenn man ihnen eine Option offenlegt und Jobangebote offeriert.